napoleoniert

napoleoniert

habe mir einen Feldherrenhügel
kopfgerechnet
und breche das Licht, das
das der Brüche ist
und war und
bleibt.

und ich kann
mich selbt umstrahlen.
ich kann es können. ja.

und ich verdichte
mich selbst
bis es
aus mir
birst.

ummantelt. erst in mir
und dann um mich.
es wird.
in Kindheitsmagie
und kurz vor
Zwölf.

ihr apostelten Geschworenen
kreist mit mir.
frei gewollt assoziiert-passiert.

wir sind vage.

schwer.los

schwer.los

gleich.
gleichmütig. gleich.
gleich. gleichmütig.
gleich.

ich schaffe mir einen Gott
und glaube an ihn.
so lange,
wie ich will.

ich knüpfe meine Bünde
mit diesem und mit jenem,
erfinde mir die Gründe
ganz ohne mich zu schämen.

ich trete
mir Leben
in meine
Füße
mit jedem
Schritt.

im Dickicht auf dem Meeresgrund
mit Füßen hoch im Himmelsrund
mein Dasein und des Wesens Schwund
im drängenden Und
des Weiters.

als ich die Sprache in ein Restaurant ausführte und sie den anderen vorstellte.

als ich die Sprache in ein Restaurant ausführte und sie den anderen vorstellte.

sie herrscht mich an,
wenn ich über sie zu
herrschen versuche.
beherrsch DICH!,
zischt es
zügig
zugluftig.

zu luftig
löffle ich danach
all die Hohlräume
der porösen
Nachspeise –