sich entsagen

sich entsagen

ich höre auf
zu glasen,
zu ver, ein oder um
und räume meine
Kammern leer von
all dem Tand,
um ihn zu schmeißen
hier und dort
hin und fort,
um zu sehen,
was wird,
wenn ich Werke wirke,
die auf mich
zurück geworfen
mein Wirken werken
in den Spiegeln
all der Scherben,
auf denen ich
um Leben werbend
aus dem Nichts
ein Alles mache.

Und ich lache,
ja ich lache,
ob der Dinge,
die ich dabei mache,
ob des Bodens,
den ich schaffe,
ach so glasig,
dass ich breche,
auf und durch
und auch darauf,
je nachdem, wie’s
grade taugt,
da Glas, o Glas,
in seinen Formen
immer einen
Weg verstellt,
egal wie sehr
es Welt erhellt.

napoleoniert

napoleoniert

habe mir einen Feldherrenhügel
kopfgerechnet
und breche das Licht, das
das der Brüche ist
und war und
bleibt.

und ich kann
mich selbt umstrahlen.
ich kann es können. ja.

und ich verdichte
mich selbst
bis es
aus mir
birst.

ummantelt. erst in mir
und dann um mich.
es wird.
in Kindheitsmagie
und kurz vor
Zwölf.

ihr apostelten Geschworenen
kreist mit mir.
frei gewollt assoziiert-passiert.

wir sind vage.