ich blicke von der Arbeit auf
und sehe aus dem Fenster:
die Dinge nehmen ihren Lauf
dort draußen vor dem Fenster,
und drinnen? hier bei mir im Haus?
ich starre aus dem Fenster,
ich male mir die Zukunft aus
und fürchte die Gespenster.
ich blicke von der Arbeit auf
und sehe aus dem Fenster:
die Dinge nehmen ihren Lauf
dort draußen vor dem Fenster,
und drinnen? hier bei mir im Haus?
ich starre aus dem Fenster,
ich male mir die Zukunft aus
und fürchte die Gespenster.
und alles Schreiben drängt dich zu
erkennen: revidieren
musst du, immer wieder neu
Gesagtes neu phrasieren.
und weitres Schreiben drängt dich zu
verstehen: resignieren
sollst du immer wieder und
den Sisy neu phossieren.
an einem dieser Tage wars,
ich neigte zu der Sonne
den Blick, um ihren warmen Strahl
zu fangen, suchte Wonne
und fand sie, fand sie wirklich bis
ins Auge mir vom Winde
ein Korn des Hagelschauers wurd
getrieben. Dies verbinde
und sieh der Wahrheit ins platte Gesicht:
das Leben ist wie Wetter,
wenns im April tut, was es will,
das Leben ist ein Wetter.
jedes Aufstehen
hinterlässt Leere.
das lass dir eine sein.
der vorrat ist
aufgebraucht
bekümmerlich
näseliches
dichterjammertum
versweit
um
brüche
ich schwanke hin
und schwanke her,
ich drehe frei
und mehr und mehr
beginne ich
zu sehn, wie sehr
mich alles streift,
nur streift, nicht mehr.
innerlich keuchend sich zu entscheiden, eine pause zu machen, nur um zu merken, dass man weiter hinrast, bis man die eigene unzulänglichkeit dann
endlich erduldet